Fabienne
Suter
Mein
Stern am Schweizer Ski-Nati-Himmel

Mein Lieblingsbild von Ihr (Foto: Google)
Biografie
Fabienne
Suter (5. Januar 1985 in Sattel SZ) ist eine Schweizer Skirennfahrerin. Sie
gehört der Nationalmannschaft
von Swiss-Ski an und ist vor allem in den Disziplinen Super-G und Abfahrt erfolgreich.
Im
Schweizer Skiverband galt Fabienne Suter lange als Talent, doch Verletzungspech
machte es ihr unmöglich,
im Weltcup Fuss zu fassen. Bei der Weltmeisterschaft 2003 in St. Moritz stürzte
sie im Riesenslalom als 20. des ersten Laufs
und zog sich eine Beckenprellung zu. Es folgten weitere Verletzungen. Über
FIS- und Europacuprennen kehrte sie in der
Saison 2006/07 in den Weltcup zurück. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in
Åre gelang Suter den Vorstoss auf den 11. Rang
im Super-G und den 13. Rang im Riesenslalom, nachdem sie jeweils mit einer hohen
Nummer starten musste.
Mit der Schweizer Mannschaft gewann sie zum Abschluss der WM die Bronzemedaille
im Mannschaftswettbewerb.
Suter hatte mit der zweitschnellsten Zeit in ihrem Super-G-Lauf wesentlich dazu
beigetragen.
Ihr
erstes Ergebnis unter den besten zehn im Weltcup war Anfang Februar 2008 ein
siebter Platz bei der Abfahrt in St. Moritz.
Am 10. Februar 2008 feierte sie beim Super-G in Sestriere, zeitgleich mit Andrea
Fischbacher, ihren ersten Weltcupsieg.
Am 13. März 2008 beim Weltcupfinale in Bormio folgte sogleich ihr nächster
Super-G-Sieg, womit sie in der Saison 2007/08
den dritten Platz im Super-G-Weltcup erreichte. In der Saison 2008/09 fuhr sie
im Super-G wiederholt aufs Podest und
wurde erneut Dritte im Disziplinenweltcup. Am 27. Februar 2009 siegte sie in
Bansko erstmals in einer Weltcupabfahrt.
Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère belegte sie Rang acht in
der Super-Kombination sowie Platz elf
im Super-G und Rang 17 in der Abfahrt.
In
der Saison 2009/10 erreichte Suter zwei Podestplätze - jeweils einen in
der Abfahrt und im Super-G - und insgesamt
neun Top-10-Platzierungen. Damit wurde sie wie schon im Vorjahr Siebente im
Gesamtweltcup. Bei den Olympischen Winterspielen
2010 in Vancouver war sie nicht gerade vom Glück verfolgt. Mit einem vierten
Platz im Riesenslalom, einem fünften Platz in der
Abfahrt sowie einem sechsten Platz in der Super-Kombination verpasste sie das
Podest jeweils nur knapp und musste sich mit drei
Olympischen Diplomen zufriedengeben. Weniger erfolgreich als die Vorjahre verlief
die Weltcupsaison 2010/11.
Suter fuhr zwar achtmal in die Top-10, erreichte aber keinen Podestplatz und
fiel in allen Weltcupwertungen zurück.
Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen wurde sie 8. im Super-G
und 13. in der Abfahrt.
Meine eigene Auto-Heckscheiben-Werbung für Fabienne

In
eigener Sache Von
Fabienne Suter bin ich auch sehr begeistert. Sie ist eine kämpferische
Natur und auch besonders hübsch! In
Liebe
Ein
kleines Gedicht, von mir für Dich,
Fabienne ist kämpferisch toll, Ich
als einer Ihrer Fans, Mein
Kontakt zu Ihr soll gelassen und ausreichend sein, Sie
ist für mich auch ein besonderer Mensch der Natur, Auf
meiner Webseite ist Sie zu sehen, Ausser
- im Fernsehen bei Deinen Rennen werde ich Dich nicht missen, The
Winner for me: Fabienne Suter,
Siehe
auch die Homepage vonFabienne Suter
Fabienne
Suter zu Gast bei Sportpanorama (1) Fabienne
Suter zu Gast bei Sportpanorama (2) Fabienne
Suter zu Gast bei Sportpanorama (3)
Fabienne
Suter - Fahrt zum Sieg in Bad Kleinkirchheim Fabienne
Suter - Siegesinterview in Bad Kleinkirchheim Fabienne
Suter - Siegerehrung in Bad Kleinkirchheim Fabienne
Suter hat den Super-G in Bad Kleinkirchheim (Ö) gewonnen. Die Schweizerin
siegte vor Tina Maze (Slo) und |

Quelle: Google und Webseite Fabienne Suter